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Sonntag, 4. März 2012

|Gesehen| Young Adult (laaaaaaaaaaaangweilig)
|Gelesen| Blogs und natürlich ein paar Zeitschriften
|Gehört| Nürnberger Symphoniker
|Getan| Arbeiten, arbeiten & arbeiten
|Gegessen| Sushi  
|Getrunken| Ingwerwasser 
|Gedacht| Ich brauche endlich mal wieder Urlaub
|Gefreut| Über die ersten Schneeglöckchen
|Geärgert| Über meine eigene Dummheit
|Gewünscht| Das ich endlich mal auf meinem Balkon frühstücken kann
|Gekauft| Lippenstift und Pinsel bei MAC
|Geklickt| Shoppingportale - was sonst...


Mittwoch, 29. Februar 2012

Nur alle vier Jahre gibt es ein Schaltjahr und den zusätzlichen Tag an dem sonst so kurzen Februar. An diesem Tag wird der Spieß umgedreht und die Mädels dürfen den Jungs einen Heiratsantrag machen. Und für die, die noch Single sind: Bittet einfach jemanden, der euch interessiert, um ein Date. Worauf wartet ihr? Also ich schlüpfe in meine Schühchen, schüttele mein Haar und renne los...

Montag, 27. Februar 2012

Quelle: Unbekannt

Sonntag, 26. Februar 2012


|Gesehen| Das perfekte Dinner, Hart of Dixie und alte Klassiker wie Liebe am Nachmittag (mit Audrey Hepburn), Kabale & Liebe, Es geschah am hellichten Tag, Macao...
|Gelesen| Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens von Francois Lelord, InStyle und ganz viele Anleitungen
|Gehört| Lana Del Rey, Florence And The Machine und natürlich das Radio
|Getan| Arbeiten, arbeiten & arbeiten
|Gegessen| Borsch von der Mama, Thunfischaufstich und in Erinnerung an A. Salat mit warmen, gefüllten Tortelloni
|Getrunken| Tee in jeglicher Variation und literweise Kaffee
|Gedacht| Der Flühling ist nah
|Gefreut| Über den Osterurlaub mit B. und über den Anruf von A.
|Geärgert| Über einige Männer, die die Frauen nur auf ihr Geschlecht reduzieren
|Gewünscht| Endlich mal eine Nacht durchschlafen zu können
|Gekauft| Nagellack und Rouge aus der FeMALe LE
|Geklickt| Blogs





Montag, 30. Januar 2012

Quelle: unbekannt

Freitag, 27. Januar 2012


Rachel Bilson spielt die ehrgeizige New Yorker Chirurgin Zoe Hart, die eine Praxis für Allgemeinmedizien im verschlafenen Nest in Alabama erbt.

Ich bin verrückt nach "Hart of dixie"! Das Styling, die lustigen Dialoge und natürlich die kleinen und großen Katastrophen rund um das Leben eines "Großstadtmädchens", die plötzlich zum "Kleinstadtmädchen" wird. Hach, ich kann es persönlich richtig gut nachvollziehen...

Eine große Empfehlung von meiner Seite! Welche Serien sind eure Lieblinge?

Montag, 29. August 2011

Es reicht nur eine kurze Melodie. Ich schließe meine Augen, genieße den Song und erinnere mich an den Sommer 1997...

Freundeskreis - ANNA

Könnt ihr euch noch an das Lied erinnern? Ich hoffe, ihr hatte einen genauso tollen Sommer wie ich - damals - 1997....

Sonntag, 1. Mai 2011

Neulich auf der Arbeit:

Arbeitskollege: Woher kommst du?
Ich: Russland
Arbeitskollege: Dachte es mir schon. Die meisten hübschen Frauen kommen aus Russland.
Ich: Ja, die sind meist blond und blauäugig.
Arbeitskollege: Genau!
Ich: *Humpf* (Ich bin dunkelhaarig und habe braune Augen)

Freitag, 22. April 2011

... dann sehe ich das:




Sonntag, 17. April 2011

Meine Lieben,
euch ist es ja allen bekannt: Ich liebe Zeitschrift! Sonntags nehme ich mir deswegen ein paar Stunden Zeit für mich, meine Zeitschriften und eine riesen Tage Kaffee...

Heute stehen folgende Hochglanzmagazine auf dem Programm:

  • April Vogue 4/2011
  • April InStyle
  • Mai Glamour (die Geburtstagsausgabe, Glamour ist 10 geworden!!!)
  • Business Punk 02/10 (Ich liebe, liebe, liebe Business Punk!!!)
  • Business Punk 01/11
  • April Business Vogue 4/11
Ich bin dann mal weg...  Einen wunderschönen, sonnigen Sonntag euch allen!!!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Meine Lieben,
manchmal lohnt es sich etwas zu wagen. Und auch, wenn es nicht von Anfang an klappt, nicht den Mut und den Glauben an sich selbst verlieren. Ihr denkt jetzt sicherlich, jaja, diese Postkartenweisheiten, blablabla. Ich ertappe mich ja selbst bei diesen Gedanken.
Trotzdem. Gestern habe ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Für eine Stelle, für die ich eigentlich von meinen Qualifikationen und Geschlecht nicht in Frage gekommen wäre. Aber ich konnte sie dennoch von mir überzeugen und habe den Job. Juhu!!! Montag schon geht es los!!!

Samstag, 12. Februar 2011

Meine Lieben,
wie konnte es nur so weit kommen? Es war das schlimmste Date meines Lebens. Und das ist noch untertrieben. Aber vom Anfang an...
Meine Verabredungen, nennen wir ihn E., groß, stark, dunkler Typ mit süßen Grübchen und vom Beruf Landwirtschafter. Kennengelernt hatten wir uns bei meinem Besuch auf seinem Bauernhof, wo er mich bei meinem Eierkauf beraten hatte (ihr glaubt gar nicht, was man alles beachten sollte, wenn man Eier kauft). Nach dem er mir seine Handynummer, falls ich noch Fragen zu meiner Ausbeute haben sollte, gegeben hatte, dachte ich mir, naja, es kann ja nicht schaden so ein fleißiges Kerlchen zu kennen und habe mich spontan mit ihm verabredet. Spontan war es dabei nicht wirklich, denn er hat ja ein volleren Terminplan als ein Topmanager.
Natürlich hatte ich die Bilder von "Bauer sucht Frau" im Kopf, als ich mich für das Date vorbereitete. Kuschliger Pulli mit einem riesen Kragen, dunkle Jeans, Bergwandersocken, flache Stiefel, Haare zu einem Zopf geflochten und ein sehr natürliches Make-up. Somit war ich für einen langen Spaziergang über Felder und Wiesen bereit ohne Angst zu haben zu erfrieren und sollte er mir sein Bauernhof zeigen wollen, so hatte ich mich sogar über die verschiedenen Hühnerarten etwas informiert.
Und was machte der Herr??? Er entführte mich zu dem "In" Mexikaner der Gegend, sah wie aus dem Ei gepellt aus und hatte sogar Parfüm aufgelegt. Nach dem ersten Schock (OH MEIN GOTT, NEIN!!!) dachte ich mir, egal, ich mache das Beste draus. Eine Frau sollte niemals die Fassung verlieren (oder so). Aber wie ihr ja wisst, kommt ein Unglück nicht allein. Da Mr. E. offensichtlich so was wie ein Eiguru in der Gegend ist, kannten ihn sämtliche Gäste im Restaurant beim Namen (OH MEIN GOTT, NEIN!!!) und es war komplett ausgebucht ohne auch nur einen Platz an der Bar. Somit war es auch von der Temperatur recht heiß in dem Laden. Ich began zu schwitzen. Und zu schwitzen. Und zu schwitzen. Leider konnte ich auch den Pulli nicht ausziehen, denn drunter hatte ich nur noch einen BH an. Mein bestelltes Essen wurde vergessen, das Wasser selbst nach der 3 Flasche immer noch mit Kohlensäure, trotz mehrmaligen Aufforderung ein stilles zu bringen. Still war dafür unsere Kommunikation den ganzen Abend. Das einzig Positive an dem Date war das Verabschieden. Kurz, knapp und ohne großes Blabla, wie ich es mag.
Vor fünf Minuten kam eine SMS von ihm. Er glaube, ich sei zu "ländlich" für sein Geschmack und es würde keinen Sinn machen uns weiter zu verabreden. Die Eier dürfe ich aber weiterhin bei ihm kaufen... *humpf*

Samstag, 29. Januar 2011

Meine wunderbare J.,
ich wünsche euch einen erholsamen, spannenden und vor allem feuchtfröhlichen Urlaub! Genießt die Sonne, das Meer und den Wein.
Ich freu mich schon auf die Fotos und eure hoffentlich ausführlichen Erzählungen bei einer (oder zwei, drei Flaschen...) Flasche Bier.

Meine liebste B.,
ich freue mich schon auf das nächste Wochenende. Und hier was zur Einstimmung...



Oh!!! Ich hoffe Ludwig spielt dieses Lied für uns!!!

Donnerstag, 27. Januar 2011

Ich werde immer wieder gefragt, wieso ich mein Großstadtleben aufgegeben habe und in das Kleinstädtchen meiner Jugend zurückgezogen bin. Mein Leben mit einem festen Job, wunderbaren Kollegen, einer schönen Wohnung, tollen Freunden und für mich dem besten Sushi der Welt wurde eingetauscht gegen was? Hier habe ich kein festen Job, keine wunderbaren Kollegen, ich wohne bei den Eltern und meine Freunde sind weit weg. Ich habe lange darüber nachgedacht und eine Antwort gefunden, ohne die Karte der perfekten Tochter zu ziehen. Und meine Antwort ist ganz einfach. Hier ist mein Zuhause. Hierher habe ich mich zurückgezogen, wenn ich unglücklich war mit dem Job, wenn DER Mann mein Herz gebrochen hat, wenn ich einfach nicht weiter wußte und mich ausgelaugt gefühlt habe. Hier kann ich genauso einen wunderschönen Abend mit Freunden verbringen, auch ohne die Eröffnung einer neuen Bar, ohne den neuen In-Club, ohne neue Läden, ohne das Heranwinken eines Taxis, ohne Starbucks und wie sie alle heißen. Es ist gut, wie es ist, denn ich bin da wo mich alle kennen, da wo ich glücklich bin und da wo meine Eltern sind...